Ende letzten Jahres erfolgte in Europa die Zulassung von Polihexanid für die Behandlung der Akanthamöben-Keratitis bei Kindern ab 12 Jahren und Erwachsenen.
Bei Isaacs-Syndrom führen Antikörper gegen Kaliumkanäle zu anhaltender Muskelaktivität. Die typischen undulierenden Myokymien lassen sich elektrophysiologisch charakterisieren und meist erfolgreich mit Antikonvulsiva und Immuntherapie behandeln.
Ein im NEJM veröffentlichter Artikel stellt neue Technologien vor, die die Kommunikation bei ALS wiederherstellen könnten: ein Durchbruch für gelähmte Patienten.
Ein sportlicher Mann entwickelt nach COVID-19 Genesung plötzlich neurologische Symptome. Eine mögliche Verbindung sorgt für Rätselraten.
ME/CFS ist eine chronische Erkrankung, die oft mit extremer Erschöpfung, Schmerzen und neuroimmunologischen Veränderungen einhergeht. Trotz wachsender Forschung bleibt vieles ungeklärt.
Neue Biomarker, bessere Behandlungsmöglichkeiten und dringend benötigte medizinische Reformen – die Zukunft von ME/CFS ist eine Herausforderung, aber auch eine Chance.
Das Multirezeptor-Somatostatin-Analogon der zweiten Generation Pasireotid schaffte es die biochemische Ansprechrate bei einem Teil der Patienten zu verbessern und selbst in Extension-Studien aufrechtzuerhalten.<sup>1, 2</sup>
Selbstfürsorge ist entscheidend für die mentale Gesundheit. Kleine Alltagsrituale helfen, den Geist zu stärken und Energie zu tanken.
Der Verzehr hoch verarbeiteter Lebensmittel ging in großen Studien mit einem höheren RA-Risiko einher. Dies könnte durch entzündliche Prozesse, veränderte Lipidspiegel und Leberenzyme vermittelt sein.
Karl Lauterbach gewinnt das Direktmandat in Köln. Neuerungen und Forderungen im Gesundheitswesen rücken jetzt in den Fokus.
Welche chirurgischen Eingriffe kommen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) infrage? Ein aktueller Überblick zeigt neue Entwicklungen und Strategien – von der Proktokolektomie bis zu organerhaltenden Ansätzen.
Eine intensive Reduktion des non-HDL-Cholesterins innerhalb von zwei Monaten nach einem Herzinfarkt senkt das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse langfristig erheblich, wie die Ergebnisse der SWEDEHEART-Studie zeigen.
Künstliche Intelligenz verbessert die Früherkennung von Erkrankungen und optimiert die Patientenversorgung in der Gastroenterologie und Hepatologie.
Neuronale Schnittstellen revolutionieren die Medizin – doch wie sicher sind die Daten aus unserem Gehirn? Welche Risiken bestehen und welche Maßnahmen können den verantwortungsvollen Umgang mit neuronalen Daten gewährleisten?