• Metastasiertes Melanom: Immuntherapie rettet Mary Elizabeth Williams

    2010 wird bei Mary Elizabeth Williams metastasierter Hautkrebs im 4. Stadium entdeckt. Eine Immuntherapie rettet ihr das Leben. Beim ASCO Book Club berichtet sie über ihre Erfahrungen mit der Krankheit - und wie wichtig das gute Verhältnis zu ihrem Arzt war.

  • Langzeitergebnisse aus bahnbrechenden Melanom-Studien

    Nach den ersten Ergebnissen vor über 5 Jahren zeigen die Langzeit-Follow-up-Daten aus drei klinischen Studien - CheckMate 067, COLUMBUS und ABC - einen dauerhaften und nachhaltigen klinischen Nutzen für Patient:innen mit Melanom.

  • Krankenhauskeime: Wie ein harmloses Bakterium zum Infektionserreger wird

    Staphylokokken kommen meist als harmlose Art auf der menschlichen Haut und in der Nase vor. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Uni Tübingen hat herausgefunden, warum einige Stämme gegen wirksame Antibiotika resistent sind.

  • Sind Tätowierungen gefährlich fürs Herz?

    Fast jeder fünfte Bundesbürger ist Schätzungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zufolge tätowiert. Tätowierungen sind zwar alltäglich, aber längst nicht harmlos. Bei 0,5 bis 6 Prozent aller Tätowierten kommt es Studien zufolge zu einer Infektion.

  • Mehr Handekzeme seit der Pandemie

    Intensivierte Handhygiene ist während der Pandemie unverzichtbar, sie birgt aber ein erhöhtes Risiko für Handekzeme. Experten der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e.V. (DDG) empfehlen anstelle von häufigem Händewaschen mit Seifen die Hände zu desinfizieren und einzucremen.

  • Neue Regeln bei der Anwendung von Laser, Licht und Co

    Ab 2021 wird die Anwendung von Lasern, starken Lichtquellen, starken elektromagnetischen Feldern und Ultraschall zu nicht-medizinischen Zwecken strenger geregelt. Am 31.12.2020 tritt die Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung beim Menschen (NiSV) in Kraft.

  • Erkrankungen der Haut: neue Entwicklungen aus den Laboren der Pathologie

    Viele dermatologische Krankheitsbilder lassen sich phänotypisch nur schwer voneinander abgrenzen, unter dem Mikroskop hingegen schon. Kurz und knapp zusammengefasst folgen die neusten Erkenntnisse aus der Derma-Pathologie – von neu entdeckten Erkrankungen bis zu den Hintergründen der "COVID-Toes".

  • COVID-19: welche Symptome die Haut zeigt und warum Fledermäuse nicht erkranken

    Infektionen mit SARS-CoV2 manifestieren sich auch an der Haut. Beim virtuellen EADV-Kongress am 29. Oktober 2020 wurden die verschiedenen Muster der dermatologischen Symptome vorgestellt und die zugrunde liegende Pathophysiologie diskutiert.

  • Chronisches Handekzem: neue Therapie für samtweiche Hände?

    Beim chronischen Handekzem (CHE) kommt es rezidivierend zu Entzündungsreaktionen der Haut im Bereich der Hände. Oft bedeuten die äußerlich sichtbaren Hauterscheinung zusätzlich eine hohe psychische Belastung für die Betroffenen. In einer aktuellen Studie zeigte Delgocitinib eine gute Wirkung bei gleichzeitig günstigem Nebenwirkungsprofil.

  • Verzögerte Wundheilung - TLR4 hebt IL-36Ra-Mangel auf

    Eine Genmutation verzögert die Wundheilung und verursacht verschiedene entzündliche Hautkrankheiten. Ein Forschungsteam der Fujita-Universität in Japan hat nun herausgefunden, wie sich dieser Prozess mithilfe eines Proteins normalisieren lässt.

  • Wirksamkeit von Immuntherapien gegen Hautkrebs verbessern

    Forschende der Universität Bern haben einen Mechanismus im körpereigenen Abwehrsystem entdeckt, der für die Reifung und Aktivierung von Immunzellen zuständig ist.

  • Forschungsteam will Ursachen des schwarzen Hautkrebs detailliert erforschen

    Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 40.000 Menschen neu an schwarzem Hautkrebs. Ein Forschungsteam will jetzt detailliert aufklären, wie ein Melanom entsteht, um so Ansatzpunkte für neue Therapien zu finden.

  • Schulbeginn: Lieber Hände desinfizieren statt waschen?

    Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) rät zum Schulbeginn, in den Zeiten von COVID-19 Hände zu desinfizieren, anstatt sie häufig mit Seife zu waschen, da sonst die Hautbarriere beeinträchtigt wird und das Risiko für Handekzeme steigt.

  • Schnellere Wundheilung durch Bakterien auf der Haut?

    Ein Forschungsteam der Universität Tübingen erforscht an Mäusen, wie die normale Hautmikroflora als äußerer Schutzschild wirkt.

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