Es gibt zwar eine Vielzahl von Verhütungsmethoden – doch Deutschland ist ein “Land der Pille”. Auf dem 61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.
Vielfältig sind die Einflüsse, die auf die Gesundheit der Frau wirken und auch die Facetten, die Frauengesundheit ausmachen. Sie alle unterliegen dem Wandel.
Forscher haben nun Inhibitoren gefunden, mit denen das Ovarialkarzinom angefochten werden könnte.
Ein Mausmodell suggeriert nun, dass Progesteron den Grippeverlauf angenehmer gestaltet. Das weibliche Geschlechtshormon Progesteron erfüllt eine Vielzahl an wichtigen Funktionen.
Testosteronmangel und Kinderwunsch müssen sich nicht gegenseitig ausschließen: mit substituierten Gonadotropinen gibt es bereits gute Behandlungsoptionen.
Fast jede dritte Frau in Mecklenburg-Vorpommern bringt ihr Kind mit Kaiserschnitt zur Welt. Der Anteil dieser Geburten lag im Jahr 2015 im Nordosten bei 29,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte.
Interview mit Professor Bühling über den Einfluss des Menstruationszyklus auf die Insulinempfindlichkeit von Diabetikerinnen.
Die konkreten Auswirkungen von Alkohol auf die Fähigkeit schwanger zu werden sind bisher nicht komplett bekannt.
Neugeborene können künftig bundesweit auch auf Mukoviszidose getestet werden. DGKJ sieht bessere Entwicklungsmöglichkeiten für Kinder.
Neugeborene können künftig bundesweit auch auf Mukoviszidose getestet werden. Das Screening zur Früherkennung der seltenen erblichen Stoffwechselkrankheit wird am 1.
Eine neue Studie evaluiert nun den Effekt von Aromatasehemmern auf Brustkrebstumoren: Bestenfalls könne die Brust weitgehend erhalten bleiben.
Untersuchung soll Kassenleistung werden. Fachgesellschaft erhofft sich besseres und rechtzeitigeres Erkennen von Fehlbildungen.
Frauen, die über Abtreibung nachdenken, finden Hilfe in einer Beratungsstelle. Die freien Träger haben aber immer größere Probleme, ihren Eigenanteil aufzubringen – und warnen vor den Folgen.
Selbst gekochte Gerichte sind oft günstiger, aber die absolute Energiedichte sowie der Fettgehalt sind meistens zu hoch.