Das neue Corona-Virus verändert unseren Alltag. Die Arbeitswelt bleibt davon nicht verschont. Für viele Beschäftigte und so auch für MitarbeiterInnen aus dem Gesundheitswesen in Quarantäne heißt es unerwartet: Homeoffice. Für viele ungewohnt – und doch kann es auf diese Weise gelingen.
Bestrahlung und auch Chemotherapie senken insbesondere im Frühstadium des Mammakarzinoms sowohl die Rezidivrate als auch die Mortalität signifikant ab. Allerdings deuteten Langzeitstudien auf der anderen Seite ein höheres Risiko für Herzkrankheiten als Folge dieser Intensivtherapien an.
Ein Forschungsteam der TH Nürnberg und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität im Klinikum Nürnberg entwickelt Glas zur Knorpelregeneration.
Oft bilden Tumoren des Darms gefährliche Lebermetastasen. Nur wenn diese durch eine Operation vollständig entfernt werden, besteht Aussicht auf Heilung. Um Chancen und Risiken eines solchen Eingriffs auszuloten, beraten Fachleute unterschiedlicher Fachrichtungen gemeinsam.
Anlässlich des Darmkrebsmonats März ruft die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) dazu auf, die Vorsorgekoloskopie besser zu nutzen. Warum sind solche Apelle immer noch notwendig? Fragen dazu an Dr. Andrea Petermann-Meyer.
In einer Phase-II-Studie konnte keines der getesteten Medikamente den Fortschritt der Hirnatrophie bei SPMS verlangsamen.
Ein internationales Forschungsteam hat einen Gendefekt identifiziert, der für ein ungewöhnliches neues Krankheitsbild innerhalb einer Familie verantwortlich ist.
Dass ältere Menschen durch das neue Corona-Virus besonders gefährdet sind, wissen wir schon lange. Leider sind sie aber auch von den Maßnahmen besonders betroffen, die dazu dienen, sie vor Infektionen zu schützen.
Dr. Petra Sandow, Hausärztin in Berlin-Charlottenburg, seit über 20 Jahren Referentin bei Fortbildungen, erklärt ihr Vorgehen beim esanum-Hausarzt-Tag.
Das Zelltod-regulierende Protein MCL1 schützt offenbar auch vor Darmkrebs. Dies muss vor allem beim Einsatz von MCL1-Hemmern in der Krebstherapie berücksichtigt werden.
Frauen verzeichnen im Laufe ihres Lebens einen stärkeren Blutdruckanstieg als Männer, was ihr erhöhtes Risiko für bestimmte kardiovaskuläre Erkrankungen wie koronare mikrovaskuläre Dysfunktion und diastolische Herzschwäche erklären könnte.
Hamsterkäufe, Schulschließungen, Angst, überhaupt noch einen Schritt in die Öffentlichkeit zu gehen: Bei vielen Menschen ist die Panik ausgebrochen. Eine Panikstörung im klinischen Sinne ist dies dennoch nicht. Doch was ist dagegen zu tun?
Romy Martinez spricht mit Prof. Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, zu den Risiken infektionsverstärkender Antikörper (enhancing antibodies) bei der Impfstoffentwicklung, das Abkürzen von Studien in Krisenzeiten, sowie die internationale Zusammenarbeit mit der WHO.
Bei allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantation (aHCT) ist eine höhere Vielfalt des Mikrobioms zum Zeitpunkt des Neutrophilen-Engraftments mit einer signifikant geringeren Sterblichkeit der aHCT verbunden.