Neuroendokrine Tumoren (NET): Was war das nochmal genau? Selbst Gastroenterologen tun sich mit dieser sehr speziellen und heterogenen Gruppe von Neoplasien oft schwer. Dabei liegt die richtige Diagnosestellung meist in ihren Händen.
1854 bricht im Herzen Londons eine Cholera-Epidemie aus. Dr. John Snow ist sicher: Die Ansteckung kommt nicht aus der Luft, sondern aus dem Wasser.
Künstliche Intelligenz ist inzwischen auch im Operationssaal angekommen. Wird sie den Operateur in Zukunft ersetzen?
Gerät das Darmmikrobiom aus dem Gleichgewicht, sind oftmals chronische Erkrankungen oder auch Mikroentzündungen die Folge. Welche Rolle spielt eine Funktionsstörung der Darmflora bei Adipositas per magna?
Die Beendigung einer Dauertherapie der HBeAg-negativen Hepatitis B mit NUC kann eine funktionelle Heilung hervorrufen – so die propagierte Theorie. Doch bisher ist die Datenlage hierzu sehr übersichtlich. Nun gibt es eine neue Studie.
Wie wirkt sich eine 8-wöchige Elektroakupunktur (EA) auf die Stuhlfrequenz bei Krebspatientinnen und -patienten mit opioidinduzierter Obstipation (OIC) aus? Das Ergebnis der Studie aus China: Sie war einer Scheinbehandlung deutlich überlegen.
Zwei kürzlich erschienene Studien befassen sich mit der Wirksamkeit von Mirikizumab und Upadacitinib bei Colitis ulcerosa bzw. M. Crohn. Wie können Betroffene mit CED profitieren?
Meditation ist eine Jahrtausende alte Praxis zur Schulung von Geist und Körper. Auch auf die physische und mentale Gesundheit wirkt sie sich positiv aus. Aber woran liegt das?
Für eine erfolgreiche Polypektomie ist eine gute Koloskopie das A und O. Idealerweise sollte der Eingriff nur eine Darmspiegelung erfordern. Doch viele Betroffene müssen sich mehreren Untersuchungen unterziehen. Hier besteht Verbesserungsbedarf.
Neue Studien verbinden das Darmmikrobiom mit der Entstehung von depressiven Erkrankungen. Daraus ergibt sich möglicherweise auch ein neuer Therapieansatz für die Behandlung der affektiven Störung. Doch weitere Forschung auf dem Gebiet ist notwendig.
Eine Langzeitstudie an 20.000 Menschen mit Typ-2-Diabetes berichtet erneut, dass die Dauereinnahme von Protonenpumpeninhibitoren mit einem erhöhtem kardiovaskulären und Mortalitätsrisiko einhergeht.
Die Koloskopie als komplexes Verfahren birgt viele Herausforderungen und ist dementsprechend anfällig für Fehler. Allerdings lässt sich diese Fehlerquote deutlich verringern, wenn man gezielte Aspekte beachtet.
Die Therapie von chronischen Nierenerkrankungen und Diabetes ist sehr komplex und die Leitlinien meist flexibel gestaltet. Die aktuellsten Empfehlungen:
Wo stehen wir heute in der Behandlung des Pankreaskarzinoms? Prof. Dr. Jens Werner stellte anlässlich des 140. DCK aktuelle Operationstechniken und Therapieregimes vor.