Eine aktuelle Metaanalyse zeigt: Während der Coronapandemie kam es zu einer erhöhten Inzidenz von Diabeteserkrankungen bei Kindern. Woran das liegt, ist noch nicht abschließend geklärt. Es gibt jedoch verschiedene Theorien.
Die Herbsttagung der DDG steht unter dem Motto: Appetit auf Gesundheit. Kongresspräsidentin Prof. Diana Rubin erklärt, warum das Stichwort so wichtig ist.
Im März dieses Jahres hat sich das Netzwerk ”Hauptstadtdiabetologinnen” gegründet. Dabei geht es um weit mehr, als feministische Ansätze in die Diabetologie hineinzutragen.
In den allermeisten Fällen entwickelt sich aus einem Prädiabetes die Volldiagnose eines Typ-2-Diabetes. Daher stellt sich für viele Betroffene und Mediziner die Frage, welche Auswirkungen hat die Zuckerstoffwechselstörung auf die Entwicklung einer Demenz?
Standardmäßig erfolgt das Screening auf Gestationsdiabetes zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche. Doch immer öfter kommt die Frage auf, ob ein früheres Testen und damit ein früherer Therapiebeginn möglicherweise Vorteile bringt.
Die Sleeve-Gastrektomie ist eine wirksame Intervention zur Gewichtsreduktion bei Adipositas. Doch häufig ist eine Reduktion der Knochendichte eine Folge der Operation. Welche Auswirkungen hat dies bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen?
Immer mehr Menschen leiden unter Typ-2-Diabetes. Auch Kinder sind von der globalen Pandemie nicht verschont. Eine neue Studie hat nun untersucht, wie häufig eine diabetische Retinopathie bei Kindern mit dieser Stoffwechselkrankheit ist.
Gerät das Darmmikrobiom aus dem Gleichgewicht, sind oftmals chronische Erkrankungen oder auch Mikroentzündungen die Folge. Welche Rolle spielt eine Funktionsstörung der Darmflora bei Adipositas per magna?
Die Rheumatologie ist ein enorm interdisziplinärer Fachbereich, auch im Bereich der Endokrinologie gibt es diverse Überschneidungspunkte und Ähnlichkeiten. Welche Wirkstoffe helfen bei Rheuma und Begleiterkrankungen?
Mangelnde Verfügbarkeit wesentlicher Medikamente: aktuell ein gravierendes Problem. Und das ist nicht der einzige Brandherd.
Bei der Behandlung übergewichtiger Menschen empfehlen viele Mediziner den Verzicht auf Zucker, insbesondere bei Menschen mit Diabetes. Oft greifen Betroffene dann zu Süßstoffen. Doch eine neue WHO-Leitlinie rät genau hiervon ab.
Typ-2-Diabetes ist assoziiert mit einer Reihe an Folgeerkrankungen. Bislang dachte man dabei vor allem an kardiovaskuläre Ereignisse. Eine Studie aus England zeigt nun eine andere, wachsende Gefahr für Menschen mit Diabetes.
Dass Diabetes und Übergewicht in der Schwangerschaft das Risiko für teratogene Fehlbildungen erhöhen, ist bekannt. Welche Rolle sie speziell für die Ausbildung kongenitaler Herzfehler spielen, wurde in einer umfassenden Registerstudie in Finnland untersucht.
Eine Langzeitstudie an 20.000 Menschen mit Typ-2-Diabetes berichtet erneut, dass die Dauereinnahme von Protonenpumpeninhibitoren mit einem erhöhtem kardiovaskulären und Mortalitätsrisiko einhergeht.