Im Interview mit Dr. Götz-Johannes Peiseler sprechen wir über das neue Format der Expertenrunde, den Überlegungen dahinter und den bisherigen Erfahrungen.
Beim Giftnotruf der Berliner Charité melden sich in der Coronazeit verstärkt Eltern, weil ihre Kinder Desinfektionsmittel getrunken haben. Der Anstieg solcher Anfragen sei auffällig.
Ein Forschungsteam hat den molekularen Mechanismus der entzündungshemmenden Wirkung des Weihrauchharzes aufgeklärt. Überraschend: Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Enzym 5-Lipoxygenase.
Die Vereinten Nationen befürchten, dass in Afrika durch die Corona-Krise bis 2021 rund 500.000 Menschen zusätzlich an Aids oder damit zusammenhängenden Krankheiten sterben könnten.
Magenband, Schlauchmagen oder Magenbypass? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Adipositaschirurgie und metabolischer Chirurgie? Diese und weitere Fragen beantwortet die frisch erschienene Patientenleitlinie.
Obwohl wir es doch besser wissen, entscheiden wir uns oft für Dinge, die uns nicht gut tun und ärgern uns später darüber. Dabei können wir unsere Selbstkontrolle stärken, indem wir unsere Umgebung nur etwas verändern.
Trotz eines umfassenden Verbots im Jahr 1993 sterben jährlich etwa 1.500 Menschen an den Folgen einer Berufskrankheit durch Asbest. Über 100.000 Beschäftigte arbeiten auch heute noch mit Asbest-Risiko.
esanum-Gespräch mit Prof. Dr. Javid Sehouli, Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité, Campus Virchow-Klinikum über onkologische Fragen und Krebstherapien in Corona-Zeiten
Wie schätzen ExpertInnen aus Virologie, Mikrobiologie, Hygiene, Tropenmedizin, Immunologie sowie der Inneren Medizin/Intensivmedizin die derzeitige Gefahrenlage und die getroffenen Maßnahmen bezüglich der aktuellen COVID-19-Pandemie ein? Wie belastbar ist unser Wissen?
Die Internationale Gesellschaft für Bluthochdruck hat die "2020 ISH Global Hypertension Practice Guidelines" veröffentlicht. Ziel dieser Praxisleitlinien ist, die Krankheitslast von Bluthochdruck weltweit zu senken.
Psychologinnen und Psychologen der Universitäten Freiburg und Trier belegen, dass das menschliche Gehirn künftige Handlungseffekte vorhersagt.
Die Nervenregeneration erfolgt bei Mäusen deutlich schneller und oft vollständig. Einen entscheidenden Unterschied zum Menschen hat ein Forschungsteam jetzt im Fettstoffwechsel der Nerven identifiziert, der sich mit bereits zugelassenen Medikamenten modulieren lässt.
Gewürze können mit Schwermetallen, Schimmelpilzgiften und Pflanzenschutzmittelrückständen belastet sein – wegen geringer Aufnahmemengen bestehe jedoch keine unmittelbare Gesundheitsgefahr.
Internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Exzellenzclusters PMI erforscht die Genetik Primärer Immundefekte (PID) in noch nie dagewesenem Umfang.