Migräne ist eine häufige, aber oft unzureichend behandelte Erkrankung. Mit der Einführung eines neuen Wirkstoffs aus der Gruppe der Gepante könnte sich dies ändern.
Bei 30 % der Patienten mit Epilepsie ist eine medikamentöse Therapie nicht wirksam. Diese Patienten sollten an spezialisierte Zentren überwiesen werden, um die verfügbaren therapeutischen Alternativen zu bewerten
Libidostörungen sind häufig, doch ihre Behandlung erfordert Geduld. Dr. Engel-Széchényi erklärt Ansätze von Anamnesegesprächen bis Therapien und betont die Wichtigkeit, Patienten einen Raum zum offenen Austausch zu bieten.
Ferroptose, eine neu entdeckte Form des Zelltods, spielt eine zentrale Rolle in der Entstehung der Parkinson-Krankheit. Könnte das Fortschreiten der Krankheit durch die Hemmung des Prozesses verlangsamt werden?
Was haben krisenhafte Beziehungen mit Gesundheit zu tun? Prof. Dr. med. Bernd Löwe enthüllt überraschende Zusammenhänge und erklärt, wie die Psychosomatik zur Lösung beitragen kann.
KI bietet Vorteile in Bezug auf Geschwindigkeit, Genauigkeit und Datenverarbeitung, von der sich einige unter anderem ein weiteres Streamlining der Betriebseffizienz erhoffen.<sup>1</sup> Welche Implikationen ergeben sich für den klinischen Alltag hier und heute?
Beim EAN Congress 2025 in Helsinki stellen Experten neueste neurologische Forschungsergebnisse und klinische Ansätze vor. Jetzt anmelden und von Frühbucherrabatten profitieren.
ME/CFS ist eine chronische Erkrankung, die oft mit extremer Erschöpfung, Schmerzen und neuroimmunologischen Veränderungen einhergeht. Trotz wachsender Forschung bleibt vieles ungeklärt.
Neue Biomarker, bessere Behandlungsmöglichkeiten und dringend benötigte medizinische Reformen – die Zukunft von ME/CFS ist eine Herausforderung, aber auch eine Chance.
Neurologie und Gesellschaft im Fokus: Der EAN Congress 2025 in Helsinki untersucht die Verflechtungen von neurologischen Erkrankungen und gesellschaftlichen Entwicklungen im hybriden Format.
Neuronale Schnittstellen revolutionieren die Medizin – doch wie sicher sind die Daten aus unserem Gehirn? Welche Risiken bestehen und welche Maßnahmen können den verantwortungsvollen Umgang mit neuronalen Daten gewährleisten?
Dass die kognitive Verhaltenstherapie bei diversen Indikationen wirkt, ist bekannt. Doch trifft das auch auf Patienten mit Morbus Parkinson zu, die unter psychischen Symptomen leiden?
Plötzliche Sehstörungen, starke Kopfschmerzen, Kauschmerzen – dazu Fieber und Gewichtsverlust: Was steckt hinter den Symptomen einer 51-jährigen Patientin?
Anlässlich des jährlichen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im April 2024 sprach Prof. Christine von Arnim (Universitätsmedizin Göttingen) über Aktuelles zur Therapie der Alzheimer-Demenz.