• HIV: Cabotegravir plus Rilpivirin alle 2 Monate i.m. wirkt vergleichbar wie Monatsspritze

    Die Wirkung einer intramuskulären Gabe von lang wirkendem Cabotegravir und Rilpivirin ist in der Erhaltungstherapie bei HIV-Erkrankten einer monatlichen Injektion nicht unterlegen. Dies ergab die randomisierte, offene ATLAS-2M-Studie.

  • Plötzlich allein: Psychologie im Homeoffice

    Das neue Corona-Virus verändert unseren Alltag. Die Arbeitswelt bleibt davon nicht verschont. Für viele Beschäftigte und so auch für MitarbeiterInnen aus dem Gesundheitswesen in Quarantäne heißt es unerwartet: Homeoffice. Für viele ungewohnt – und doch kann es auf diese Weise gelingen.

  • Herztod nach Brustkrebs-Therapie?

    Bestrahlung und auch Chemotherapie senken insbesondere im Frühstadium des Mammakarzinoms sowohl die Rezidivrate als auch die Mortalität signifikant ab. Allerdings deuteten Langzeitstudien auf der anderen Seite ein höheres Risiko für Herzkrankheiten als Folge dieser Intensivtherapien an.

  • Mit Glas zu neuem Gelenkknorpel

    Ein Forschungsteam der TH Nürnberg und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität im Klinikum Nürnberg entwickelt Glas zur Knorpelregeneration.

  • Zweitmeinung bei Lebermetastasen

    Oft bilden Tumoren des Darms gefährliche Lebermetastasen. Nur wenn diese durch eine Operation vollständig entfernt werden, besteht Aussicht auf Heilung. Um Chancen und Risiken eines solchen Eingriffs auszuloten, beraten Fachleute unterschiedlicher Fachrichtungen gemeinsam.

  • Darmkrebsvorsorge: Gefährliche Wissenslücken

    Anlässlich des Darmkrebsmonats März ruft die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) dazu auf, die Vorsorgekoloskopie besser zu nutzen. Warum sind solche Apelle immer noch notwendig? Fragen dazu an Dr. Andrea Petermann-Meyer.

  • 'MS-SMART'-Studie: Amilorid, Fluoxetin und Riluzol fallen durch

    In einer Phase-II-Studie konnte keines der getesteten Medikamente den Fortschritt der Hirnatrophie bei SPMS verlangsamen.

  • Neue seltene Erkrankung beschrieben

    Ein internationales Forschungsteam hat einen Gendefekt identifiziert, der für ein ungewöhnliches neues Krankheitsbild innerhalb einer Familie verantwortlich ist.

  • Ein großes Problem ist die Isolation

    Dass ältere Menschen durch das neue Corona-Virus besonders gefährdet sind, wissen wir schon lange. Leider sind sie aber auch von den Maßnahmen besonders betroffen, die dazu dienen, sie vor Infektionen zu schützen.

  • Alles aus der besonderen Sicht des Hausarztes

    Dr. Petra Sandow, Hausärztin in Berlin-Charlottenburg, seit über 20 Jahren Referentin bei Fortbildungen, erklärt ihr Vorgehen beim esanum-Hausarzt-Tag.

  • Darmkrebs auch ohne chronische Entzündungen

    Das Zelltod-regulierende Protein MCL1 schützt offenbar auch vor Darmkrebs. Dies muss vor allem beim Einsatz von MCL1-Hemmern in der Krebstherapie berücksichtigt werden.

  • Lebenszeit-Blutdruck steigt schneller bei Frauen als bei Männern

    Frauen verzeichnen im Laufe ihres Lebens einen stärkeren Blutdruckanstieg als Männer, was ihr erhöhtes Risiko für bestimmte kardiovaskuläre Erkrankungen wie koronare mikrovaskuläre Dysfunktion und diastolische Herzschwäche erklären könnte.

  • Psychoakte Coronavirus

    Hamsterkäufe, Schulschließungen, Angst, überhaupt noch einen Schritt in die Öffentlichkeit zu gehen: Bei vielen Menschen ist die Panik ausgebrochen. Eine Panikstörung im klinischen Sinne ist dies dennoch nicht. Doch was ist dagegen zu tun?

  • esanum im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus Cichutek zur Impfstoffentwicklung gegen COVID-19

    Romy Martinez spricht mit Prof. Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, zu den Risiken infektionsverstärkender Antikörper (enhancing antibodies) bei der Impfstoffentwicklung, das Abkürzen von Studien in Krisenzeiten, sowie die internationale Zusammenarbeit mit der WHO.

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